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derby-und-oxford-schnurschuhen

Der Unterschied zwischen Derby- und Oxford-Schnürschuhen

Sowohl Derby- als auch Oxford-Schnürschuhe gehören zur Kategorie der "Business-Schuhe". Mit Business-Schuhen werden schicke (Herren-)Schuhe bezeichnet, die perfekt zu einem formellen Outfit oder einem Anzug passen. Derartig edles Schuhwerk wird meist aus Leder oder Veloursleder gearbeitet und kann sowohl schlicht und eher zurückhaltend als auch ausgefallen und auffällig sein. Doch was genau ist nun der Unterschied zwischen Derby- und Oxford-Schnürschuhen? Wir helfen dir gern weiter!

Der größte Unterschied zwischen Oxford- und Derby-Schuhen liegt in der Verarbeitung der Schnürung. Bei Derbies ist die Schnürung "offen" gearbeitet, das heißt die Seitenleder liegen nicht aneinander an, wodurch die Schuhe sich am Spann weiten lassen und die Lasche gut sichtbar ist. Bei Oxford-Schuhen hingegen ist die Schnürung "geschlossen". Das bedeutet, dass die Seitenleder am Spann eng aneinander liegend gearbeitet sind, wodurch die Schuhe sich dort nur schwer weiten lassen und die Lasche nicht sichtbar ist.

 

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Brogues

Ein weiterer Term, dem wir in der Welt der Schuhmode häufig begegnen, ist „Brogues". Wenn wir über Brogues sprechen, gehen wir in Hinsicht auf die Begrifflichkeit noch einen Schritt weiter. Denn sowohl Oxford- als auch Derby-Schnürschuhe können in die Kategorie der Brogues fallen.

Bei Brogues kommt es nämlich nicht wie bei Derbies oder Oxford-Schuhen auf die Verarbeitung der Verschlussart an, sondern auf die Details! Brogues kennzeichnen sich durch folgende Eigenschaften.

  • Lochmuster
  • Wingtip (Flügelkappe in Form eines W auf der Schuhspitze)
  • Gezackte Ränder

Im Prinzip muss ein Brogue-Schuh nicht all diese Kriterien erfüllen, um ein Brogue zu sein. Ein Schuh, der über das Lochmuster verfügt, jedoch keine Flügelkappe hat, darf trotzdem als Brogue bezeichnet werden. 

Ein in diesem Zusammenhang weitverbreiteter und oft fälschlicherweise benutzter Begriff ist der des „Budapesters“. Dieser wird oft gebraucht, wenn es sich um Herrenschuhe mit Lochmuster handelt, bezeichnet jedoch eigentlich weniger einen Schuhtyp als vielmehr eine Leistenform, nämlich die berühmte Budapester Leiste. Der Budapester zeichnet sich im Allgemeinen durch besagte breite Leistenform, ein durchgängiges Lochmuster (Fullbrogue), eine runde, hohe Kappe, eine doppelte Sohle, eine Flügel- und eine Fersenkappe aus. Zudem ist die Schnürung im Derby-Stil, d.h. offen gearbeitet.

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